Herbstliches

Wenn die -ber-Monate anfangen, habe ich immer das Gefühl, es ist „Aufräumzeit“. Die ollen Tomatenpflanzen kleinschnibbeln und auf den Kompost werfen, alles noch mal umtopfen, was im Herbst noch weiterwächst, jede Menge abgestorbene Stengel und Pflanzen rausschneiden, damit der Gerten nicht total ungepflegt aussieht – dem ersten Moos auf dem Terrassenboden Herr Dame werden, und und und…

Naja, aber es gibt ja auch die schönen Erntemomente… zumindest bei den Pflanzen, die nicht wie meine Zucchini und Kürbisse beleidigt eingehen, wenn man sie nicht täglich düngt und bespaßt. *grrrr*.
Heute habe ich einen Berg Kartoffeln aus der Erde gezogen – das Ergebnis von sechs Knollen, die ich neben den Kompost geworfen und abwechselnd mit Erde und Grasschnitt angehäufelt habe.

Und die Feuerbohnen sind reif! Schattenspendend rankten sie im Sommer in einer alten Gemüsekiste das Terrassenrankgitter hoch, nun starben die Pflanzen langsam ab und ich habe die Schoten geöffnet:

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Eine reiche Ernte aus insgesamt auch nur 10 Bohnen, die 8 Pflanzen ergaben, und neben etwas Biolangzeitdünger den ganzen Sommer nur reichlich Wasser gesoffen haben (was die Sonnenblumen, die ich dazu gepflanzt hatte, auch nicht zu knapp geschlürft haben)

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Jetzt bleibt mir nur noch die Aufgabe, nach einem Rezept für einen leckeren Feuerbohnen-Eintopf zu suchen. Ich bin dann mal im Netz…

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