Impressionen aus Bienensicht

Mein erster Aussaatversuch der Mischungen „Original Mössinger-Sommer“ (Firma Dürr-Samen) und „Magischer Blütenzauber: Landblumenmischung“ (Firma Substral, mit Substrat und -Düngerdepot).

Fazit Juni: viele erste Blüten und es summt wie verrückt. Die Bienen mögen es, die Augen auch. Der Anblick ist schön dicht, aber nicht unnatürlich überladen.

Auf den Bildern seht ihr erst „Einzelportraits“, am Ende „Gesammteindrücke“, wobei zu sagen ist, daß die Staubnelken schon vorher da waren. 🙂

Gut blüh auch allen!

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Meine verwendeten Samenmischungen:
Mössinger Sommer und Blütenzauber Landblumenmischung

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Blühbericht Juni

Junisonnenstrahlen – Licht, Wärme, und Urlaub! Da macht so ein Garten so richtig gute Laune! Jeden Tag gibt es neue Schöneheiten zu bewundern – und fleißig fressen die liebevoll über den Winter gefütterten Vögel die ersten Erdbeeren weg. Besten Dank – und das, obwohl natürlich die Meisenknödel auch zur Aufzuchtzeit noch hängen. 🙂

Es blühen gerade: Brombeere und Lupine – die Brombeere hat sich ganz schön verzweigt und wird bestimmt viele leckere dicke Beeren tragen. (Der Apfelbaum hingegen hat dieses Jahr gar nicht geblüht.)

2015_0402015_041Die Lupinen haben sich vermehrt und sind auch deutlich größer ais im letzten Jahr. Sie scheinen den schattigen Standort unter der Nachbarseiche zu mögen.

Auch richtig groß und ausladend ist die wilde Heckenrose geworden, die ich als Minipflanze an unserem Terrassengitter hochgepäppelt habe. Inzwischen hat sie den Querbalken erreicht und zählt in diesem Jahr an die 20 Blüten. Zartrosa und weiß. 🙂
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Bald können auch schon die ersten Walderdbeeren geerntet werden. Es blühen zwar
noch viele Pflanzen, aber die Früchte sind schon in der Überzahl.

Die ersten Blüten der Bienenweide-Pflanzensaaten und Wildblumenwiese sind inzwischen auch aufgegangen: Miniminimini.Löwenmäulchen sind dabei, Meerviola in rosa, lila und weiß, Graue Bartblume,  Gänsekresse, Mohn, ….  2015_038 2015_037

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Auch die Topfblumensammlung, die teilweise aus vor dem Wegwerfen geretteten Pflanzen aus dem Bioladen-Verkauf bestehen, zeigt sich dankbar und blüht teilweise noch zurückhaltend, teilweise schon kraftvoll vor sich hin.

In diesem Jahr habe ich beim Eintopfen und Einpflanzen von meinen Pflanzen immer etwas vom hauseigenen Kompost verwendet – das merkt man gerade den Fruchttragenden Pflanzen hetzt schon an, finde ich. Die Tomaten (werden noch gebloggt) zum beispiel sind kräftig dunkelgrühn, blühen stark und sind wind- und wetterfest. Jetzt im Juni werden die letzten Samen ausgesäht und dann wird nur noch gehegt und gepflegt. Gegebenenfalls kommen noch ein paar Stauden hinzu, die dann im Herbst gesetzt werden. Bis dahin muß sich zeigen, wie gut die mitgebrachten Stauden vom Rheinbacher Garten einer Freundin angegangen sind – momentan sieht es ziemliche gut damit aus….